
Frauenstreik 2026 – Workshop “Zugang zu Bildung für Frauen”
Gestern waren die Refugee Power Ladies am feministischen Streik in Zürich dabei – und nicht zu überhören. Hier finden Sie einen Rückblick! →

Gestern waren die Refugee Power Ladies am feministischen Streik in Zürich dabei – und nicht zu überhören. Hier finden Sie einen Rückblick! →

Bildung vor Arbeit oder Arbeit vor Bildung? Diese Frage stand im Zentrum unseres öffentlichen Hearings am 6. Mai – mit Fachpersonen, Behördenvertretenden und Menschen mit Fluchterfahrung. Hier finden Sie einen Rückblick! →

Am 19. April 2026 haben Fachpersonen aus Sozialdiensten, Asylbetreuung, Schulsozialarbeit, Schule und Arbeitsintegration einen gemeinsamen Tag des Lernens und Austauschs zur eritreischen Diaspora verbracht. Hier finden Sie einen Rückblick!

Am 25. Februar fand an der Pädagogischen Hochschule Zürich der erste Praxiskurs zu Afghanistan statt. Über 40 Teilnehmende tauschten sich mit Referent:innen über Konflikte, Missverständnisse, Herausforderungen und Chancen in der Zusammenarbeit mit Geflüchteten aus Afghanistan aus.

Geflüchtete Menschen mit Beeinträchtigungen sind mit doppelten Barrieren konfrontiert: den Herausforderungen des Ankommens und zusätzlich einem System, das für Menschen mit Beeinträchtigungen generell schwer zugänglich ist. Rund 50 Fachpersonen, Betroffene und Angehörige kamen zusammen, um zuzuhören, Erfahrungen sichtbar zu machen und konkrete Empfehlungen zu diskutieren.

Psychische Gesundheitsfolgen des Nothilfesystems – Offener Brief für eine humane Behandlung von abgewiesenen Asylsuchenden
Das Nothilfesystem macht krank: Asylsuchende nach Negativentscheid. Kantone schieben Verantwortung auf Bund, aber die unterschiedliche kantonale Praxis zeigt, dass Kantone Handlungsspielräume haben.

Geflüchtete Afghan:innen finden im Zürcher Fussballverein FC Vahdat nicht nur einen Platz zum Spielen, sondern auch Gemeinschaft, Sprache und Halt im neuen Alltag.

Flüchtlingsparlament Schweiz hat sich bei der Kritik gegen Schweizer Beteiligung an Frontex beim Referendum engagiert und sich mit den zuständigen Schweizer Behörden getroffen.

Die Ankunft neuer Flüchtlingsgruppen bringt oft Herausforderungen mit sich, es entstehen aber auch neue Ansätze. Um die Ankunft von Roma-Flüchtlingen aus der Ukraine in die Schweiz zu begleiten, entwickelten staatliche wie zivilgesellschaftliche Organisationen innovative Massnahmen.

Zum ersten Mal hält eine breitangelegte, wissenschaftliche Studie des Bundes1 fest: «Kinder und Jugendliche, die in der Nothilfe leben, sind grossen Risiken in Bezug auf ihr Wohl, ihre Gesundheit und Entwicklung ausgesetzt. Ihr Wohlergehen ist stark gefährdet.» Besonders besorgniserregend, schreiben die Studienautorinnen, ist der
schlechte psychische Zustand.

Zum ersten Mal wurden in der ganzen Schweiz Daten zu den Lebensbedingungen von Minderjährigen in der Nothilfe erhoben. Laut der Eidgenössischen Migrationskommission leiden nicht nur die Kinder, sondern in der Folge auch die Gesellschaft.

Die körperliche, geistige und soziale Entwicklung der Kinder im Schweizer Asylsystem sind nicht mit der Schweizerischen Bundesverfassung und der Uno-Kinderrechtskonvention vereinbar. Dies besagt eine neue Studie.